Aktuelle News der Handballerinnen

Am 13.04. stand unser letztes Heimspiel der laufenden Saison an. Neben Kaffee und Kuchen für unsere Fans wollten wir selbigen auch zeigen, was wir eigentlich können. Zu Gast hatten wir die USG Chemnitz, mit denen wir noch eine Rechnung vom Hinspiel offen hatten. Dieses hatten wir deutlich mit 23:17 verloren - diesmal wollten wir die zwei Punkte unbedingt für unsere Seite sichern.
 
Gestärkt durch die Unterstützung der zahlreich erschienenen Fans starteten wir in die erste Hälfte. Nach kurzem herantasten gelang Steph der erste Treffer zum 1:0. Nach dem Ausgleich durch die USG, antworteten wir umgehend mit einem weiteren Tor. Danach wollten wir unsere Führung auch nicht wieder abgeben. Über die Stationen 4:1, 7:3 konnten wir uns in den folgenden Minuten einen kleinen Puffer erarbeiten. Eine Auszeit der Gastmannschaft brachte eine kleine Schwäche unserer Deckung mit sich, sodass USG auf 8:7 aufschließen konnte. Im Gegensatz zu so manch anderem Spiel aber ließen wir uns davon nicht beirren, sortierten uns wieder und behielten somit weiter die Führung. Mit 14:12 gingen wir schließlich in die Pause.
 
Nun hieß es die Nerven zu behalten, die ersten zehn Minuten nicht wieder zu verschlafen und da weiter zu machen wo wir vor der Pause aufgehört hatten. Mit gegenseitiger Unterstützung und Motivation setzten wir unser Vorhaben direkt nach Wiederanpfiff in die Tat um und Reni eröffnete mit dem Treffer zum 15:12 die zweite Spielhälfte. Bis zur 37. Minute konnten wir uns beim Tor zum 19:14 zum ersten Mal eine Fünf-Tore-Führung erarbeiten. Immer wieder konnten wir Angriffe USGs unterbinden oder im Gegenzug einen Treffer im gegnerischen Netz landen. USG blieb aber durchaus in Schlagdistanz und dass eine Vier-Tore-Führung keine Sieggarantie ist, hatten wir ja erst in der Vorwoche im Match gegen Beierfeld schmerzhaft erfahren müssen. Vorallem Chemnitz`Spielerin auf Linksaußen konnte immer wieder sehenswerte Treffer landen und war auch vom 7-Meter-Punkt bei allen sieben Strafwürfen erfolgreich. Diesmal aber ließen wir in unserer Konzentration nicht nach. Wir feuerten uns in der Abwehr gegenseitig an und unterstützten uns im Angriff, was zur Folge hatte dass USGs Torhüterin ein ums andere Mal hinter sich greifen und den Ball aus dem Netz fischen musste. Bis zum Schlusspfiff ließen wir keinen Zweifel aufkommen, dass die zwei Punkte zuhause bleiben sollten und konnten uns schlussendlich mit dem 30:24 einen klaren und verdienten Sieg sichern. 
 
Mit dieser Euphorie und gegenseitiger Unterstützung werden wir am 28.04. unser letztes Saisonspiel gegen den Tabellensechsten HC Glauchau/Meerane II bestreiten. Das Hinspiel konnten wir bereits 20:15 für uns entscheiden und da uns nun lediglich ein Punkt trennt, gilt es noch einmal alles zu geben um auch dieses Spiel zu unseren Gunsten zu beenden. Anwurf ist 10:00 Uhr in der Sporthalle Meerane. 
 
Es spielten: Anja (Tor), Tina (Tor), Sarah, Susi (3), Susie (2), Bea (4), Jana (3), Jule (6), Isi, Steph (5), Lisa (3), Nine (2), Reni (2)

Auge um Auge, Zahn um Zahn

Fest steht, dass sich die beiden Damenteams am gestrigen Samstag nichts schenkten und sich einen spannenden Schlagabtausch mit unzufrieden stellendem Ausgang für die SG lieferten. Mit einem Tor mussten sich die Damen der SG Lichtenstein-OSV letztendlich geschlagen geben (30:29).

Die ersten fünf Minuten gehörten eindeutig den Gästen. Anders als sonst fand das Team beim Gastgeber souverän ins Spiel und setzte sich mit vier Toren ab. In der sechsten Spielminute legte die Heimmannschaft erstmals nach und fand zunehmend in die Partie. Die Verfolgungsjagd war erföffnet und die Heimmannschaft nutzte ein um das andere Mal die unsichere Abwehr der Gäste, die nicht locker genug auf den Beinen stand und dadurch mehrfach nacheinander einfache Tore der Gegner kassierte.

Keines Falls wollten die Damen der SG Lichtenstein-OSV ihren hart erarbeiteten Vorsprung aus der Hand geben und legten nach. Würfe von Außen und aus dem Rückraum wurden perfekt verwandelt und konnten den Gegner vorerst auf Abstand halten. Bedauerlicherweise häuften sich nach den ersten fünfzehn Minuten die Fehler im Angriffsspiel und die Defizite in der Abwehr waren immer noch nicht unter Kontrolle, sodass es Raschau-Beierfeld in der 22. Minute gelang auszugleichen (10:10) und fortan das Spiel bis zur Halbzeit zu bestimmen. Die Auszeit der SG Lichtenstein-OSV fünf Minuten vor Schluss der ersten Hälfte motivierte und fokussierte das Team noch einmal. Damit gelang es den Damen kurz vor Schluss das Spiel auf „Null“ zu setzen (15:15) und völlig offen in die zweite Runde zu starten.

Weiterhin schenkten sich die Teams bis zur 43. Minute nichts und boten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Das Spiel gestaltete sich zunehmend härter und der Ehrgeiz beider Mannschaften erfülllte die Halle. Die SG Lichtenstein-OSV hatte Blut geleckt und wollte die zwei Punkte definitiv mit nach Hause nehmen. In der 44. Minute gelang es somit der Gastmannschaft, sich erstmalig in der zweiten Hälfte mit zwei Toren abzusetzen. Diesen Vorsprung baute die SG bis zur 52. Minute aus (28:24) und zwang die Heimmannschaft zu einer Auszeit. Diese gab Raschau-Beierfeld abschließenden Aufschwung und führte ohne große Gegenwehr seitens Lichtenstein-OSV zu fünf Toren, denen man nur eines entgegenhalten konnte. Damit stand es in der 58. Minute 29:29 und fortan war wieder alles offen. Eine Minute später änderte sich diese Situation. Durch ein einfaches, zu verhinderndes Tor gelang es der Heimmannschaft die Partie für sich zu entscheiden und die Gäste mussten sich letztendlich geschlagen geben (30:29).

Erneut zeigte die SG Lichtenstein-OSV damit, dass sie durchaus als Team mit den Tabellenführenden mithalten kann und diese nicht ohne Grund vor eine ernstzunehmende Aufgabe stellt. Über weite Strecken bestimmten die Damen der SG Lichtenstein-OSV das Spiel und schlugen sich am Ende in gewisser Weise erneut selbst. Somit gilt es gezielt weiterzutrainieren, die Fehler zu erkennen und daraus zu lernen.

Es spielten: Anja (Tor), Tina (Tor), Sarah (2), Lisa (4), Jana (4), Bea (6), Jule (7), Nine (3), Steff (3), Denise, Susi, Nancy, Stefanie, Antje.

Dieses Wochenende hatten wir den SV Chemie Zwickau zum Rückspiel in Lichtenstein zu Gast. Da wir uns beim Hinspiel 23:17 geschlagen geben mussten, wollten wir das wieder gut machen und die zwei Punkte nach Hause holen. 
 
Die ersten fünf Minuten verliefen ausgeglichen (2:2), dann konnte sich Chemie zum ersten Mal mit 2:5 ein kleines Polster verschaffen. Davon ließen wir uns aber nicht beirren und waren bestrebt, Chemie nicht davon ziehen zu lassen. Über die Stationen 3:6, 5:8 und 8:9 kamen wir bis zur 22. Minute zum Anschlusstreffer, sodass der Trainer der Gastmannschaft kurze Zeit später eine Auszeit nahm. Das schien Chemie gut zu tun - in den restlichen Minuten der ersten Halbzeit fand auf unserer Seite kein Spiel mehr statt, während Chemie munter Tore schoss. Dabei waren es nicht unbedingt spielerischer Witz auf Seiten Zwickaus sondern vielmehr unsere mangelnde Konsequenz und eine gewisse Trägheit in der Abwehr sowie unsere Unkonzentriertheit im Angriff, was uns das Leben schwer machte. Die Seitwärtsbewegung in der Abwehr war viel zu langsam, wodurch es Chemie nicht schwer hatte immer wieder zum Torwurf zu kommen oder einen 7 Meter raus zu holen. Allein in den letzten fünf Minuten gab es 3 Siebenmeter für die gegnerische Mannschaft. Im Angriff zeigten wir keinerlei Zug zum Tor und schenkten mit unseren Fehlabspielen Chemie den Ball. Auch eine Auszeit unsererseits brachte nicht den gewünschten Erfolg, sodass wir mit einem deutlichen Rückstand bei 8:16 in die Pause gingen. 
 
Dieses Ergebnis wollten wir natürlich so nicht stehen lassen, trotzdem erwischte Chemie den besseren Start und konnte sich direkt mit zwei Toren auf 8:18 absetzen. Mit zunehmender Spieldauer stabilisierte sich unsere Abwehr und unser Angriff wieder etwas. Wir konnten einige Angriffe Chemies unterbinden und kamen vorn wiederum zum Torerfolg, sodass wir in der 47. Minute zum 15:20 aufschließen konnten. Theoretisch war also noch nichts verloren und wir hatten die Hoffnung hier vielleicht doch noch etwas drehen zu können. Allerdings kam Chemie gerade in dieser Phase wieder zu einfachen Toren, da wir in der Abwehr erneut nicht konsequent genug rutschten und zugriffen. Im Angriff kamen wir zwar durchaus weiter zum Torerfolg, konnten aber den Rückstand von fünf Toren nicht dezimieren. Stattdessen konnte Chemie-Spielerinnen ihren Vorsprung wieder ausbauen und sich mit 8 Toren absetzen, sodass wir auch mit Susies Treffer zum 20:27 in den letzten 20 Sekunden lediglich Ergebniskosmetik betreiben konnten. 
 
Nun gilt es, die Problemfelder anzugehen um die Fehler im nächsten Spiel nicht zu wiederholennicht zu wiederholen. Am 06.04. geht es nun zum Rückspiel nach Beierfeld, Anwurf ist 17.00 Uhr.

Am vergangenen Sonntag machten wir uns auf den Weg nach Werdau um unser Rückspiel gegen die Spielerinnen vom HSG Langenhessen/Crimmitschau auszutragen. Das Hinspiel ging zugunsten Langenhessen aus, sodass wir noch eine Rechnung offen hatten. Und da die Mannschaften im Mittelfeld punktemäßig eng beieinander liegen, war uns bewusst wie wichtig dieser Sieg wäre. 
 
Der Start verlief allerdings alles andere als planmäßig. Die Abwehr war löchrig und unkonzentriert, der Angriff zu statisch. Auch unser Rückzugsverhalten war definitiv verbesserungswürdig. Innerhalb der ersten fünf Minuten mussten wir fünf Kontertore hinnehmen, wodurch das Trainerteam die Notbremse zog und nach fünf Minuten, beim Stand von 5:2 eine Auszeit nahm. Wir sollten Ordnung in unsere Abwehr bringen und im Angriff endlich den Zug zum Tor zeigen. Die Auszeit rüttelte uns wach und in den folgenden zehn Minuten konnten wir den Spielstand drehen und gingen mit Janas Treffer 6:7 in Führung. Die Abwehr stand sicherer und auch im Angriff wurde besser gelaufen. Bis zur Halbzeitpause konnten sich die Spielerinnen Langenhessens allerdings wieder auf 11:9 absetzen.
 
Die Halbzeitansprache war klar - Abwehr weiter stabilisieren und im Angriff noch mehr Bewegung reinbringen. Motiviert gingen wir in die zweite Hälfte und zeigten Langenhessen, dass wir die zwei Punkte haben wollten. In kurzer Zeit gelangen uns vier Treffer infolge, was uns die erneute Führung einbrachte (11:12, 34. Minute). Bis zur 51. Minute ging es hin und her, keine Mannschaft konnte sich absetzen (11:12, 13:14, 15:16). Langenhessen nahm in der Folgezeit eine Auszeit, konnte damit aber nicht den gewünschten Effekt erzielen. Stattdessen konnten wir uns erneut mit drei Tore absetzen. Je länger das Spiel andauerte, desto lauffreudiger wurden wir. Auch Anja zeigte besonders in dieser Zeit tolle Paraden, die uns zusätzlich pushten. Dementsprechend war es ein kleiner Schock, als Anja bei einer Parade auf den Ball trat, umknickte und erstmal vom Feld musste. Unsere "Not"-Torhüterin Steph machte ihre Sache aber auch toll und konnte ebenso gute Leistung abliefern. Trotzdem wurde es noch einmal spannend - Langenhessen gab nicht auf und konnte gut zwei Minuten vor Schluss den Anschlusstreffer zum 19:20 erzielen. Aber, im Gegensatz zu vielen anderen Spielen, behielten wir diesmal die Nerven und konnten das Spiel schlussendlich mit 20:22 und großem Jubel für uns entscheiden. 
 
Mit diesem wichtigen Sieg konnten wir in der Tabelle vorerst an Langenhessen vorbeiziehen und einen einen Platz gutmachen. Nun haben wir 14 Tage Pause und begrüßen am 30.03.2019 mit Chemie Zwickau den aktuell Tabellendritten. Gespielt wird in Lichtenstein, Anwurf ist 16:00 Uhr.
 
Es spielten: Anja (Tor), Steph. S., Susie (2), Susi, Lisa (1), Bea (7/4), Jana (8), Antje, Jule (3), Tanja (1)

Kopf an Kopf mit Zug zum Tor

Am gestrigen Samstag, 09.03.2019, begrüßten die Damen der SG ihre Gäste aus Penig zum Rückrundenspiel. Das Ziel des Tages lautete wie immer, “Alles auf Sieg!”, und dieses Mal sollte es wieder so sein. Nach einem Spiel auf Augenhöhe über den Verlauf der ersten Halbzeit setze sich die Heimmannschaft in der zweiten Halbzeit kontinuierlich ab und rettete ihren Vorsprung bis zum Schlusspfiff (26:20).

Im Gegensatz zu den vergangenen Spielen besetzte die SG ihre Bank mit fast allem, was der Kader hergibt und das Protokoll zulässt. Damit boten sich für das Spiel optimale Voraussetzungen. Wechsel waren möglich, taktisch konnte interveniert werden und die Motivation stimmte. Allein der Ausfall einer Torhüterin bereitete etwas Grund zur Sorge, sollte jedoch unbegründet bleiben, da Anja über das komplette Spiel parierte und bis zuletzt ohne Blessuren durchhielt.

Beide Teams schenkten sich nichts in der ersten Halbzeit. Spielerisch fanden die Mannschaften schwer in die Partie, nutzen dafür einfache Angriffe, um zum Ziel zu gelangen. Dabei stand die Abwehr der SG anfangs unsicher und musste immer wieder Würfe von hinten kassieren, da der Kreis nicht ordentlich übergeben wurde und die Schnelligkeit beim Umsetzen fehlte, um die Angriffsspielerin rechtzeitig anzunehmen. Mit der Aufforderung mehr zu sprechen, den Kreis besser zu decken und das gespielte Abwehrsystem konsequenter auszuführen, gelang es dann zunehmend das Spiel der Gegnerinnen zu unterbrechen bzw. die Würfe durch Blockarbeit zu vereiteln. Besonders zum Ende der zweiten Halbzeit stellten die heimischen Frauen ihre Gäste damit vor eine deutliche Herausforderung.

Fast schon spektakulär ging die erste Halbzeit mit einem deutlichen Zeichen zu Ende: zwei Sekunden vor Schluss verwandelte die Mittespielerin Susie Pade einen Traumpass von der Torfrau und das Team ging mit einem Tor Vorsprung (14:13) in die Halbzeitpause.Diese stellte objektiv heraus, dass die letzten 30 Minuten mehr Standhandball darstellten als das, was die SG grundlegend zu bieten hat: Spielfluss, Spritzigkeit, Nutzen von Gelegenheiten. Damit war das Ziel klar, weiter auf Sieg, doch mit deutlich mehr Bewegung und Mobilität.

Das Team fand sich dieses Mal gut in die zweite Hälfte und hatte nicht seine bekannten “zehn Minuten”. Zwar war das erste Drittel immer noch nicht das, was es hätte sein können, doch den Vorsprung gab man nicht mehr her (17:14).Ab der 38. Minute wurde die Luft für die Peniger zunehmend dünner. Mit sieben Treffern in Folge und dem scheinbar zugemauerten heimischen Kasten erzielte man einen Zwischenstand von 23:14.
Damit gaben sich die Gegnerinnen jedoch nicht geschlagen, sondern boten weiterhin Gegenwehr, die die SG durchaus noch einmal ins Schwitzen brachte. Zum Glück reichte dieses Mal der solide erarbeitete Vorsprung um den Gegner auf sicherem Abstand zu halten und konnte bis zum Endergebnis von 26:20 ausgebaut werden!

Mit einem guten Spiel verdiente sich die SG damit zwei Punkte und ist bestrebt weitere in den kommenden Spielen zu sammeln. Die nächste Möglichkeit hierfür bietet das verlegte Spiel gegen Langhessen/Crimmitschau am Sonntag, 17.03.2019.

Es spielten: Anja (Tor), Denise, Jule (2), Susi (1), Susie (5), Bea (1/1), Jana (5), Steff (2), Stefanie, Tanja (1), Antje (2), Lisa (3), Janin (2), Reni (1).

About Handball

Der erste Versuch, in Lichtenstein Handball zu spielen, wurde bereits 1924 gemacht, nachdem 1917 das Feldhandballspiel in Deutschland entwickelt worden war. Otto Hergert brachte es mit nach Lichtenstein, nachdem er....mehr

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